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Ernährung und Entwicklung bis ca. 2 Jahre

Tipp von Redaktion
Babys und Kinder wachsen besser, wenn sie gut essen. Von der Geburt an, trinken Babys Muttermilch oder Flaschennahrung. Das kommt darauf an, ob die Mutter stillen kann oder will. Wenn die Kinder 4 Monate alt sind, kann man nach und nach Breis, und Gläschen füttern. Auf jedem Gläschen und Brei steht, ab welchem Monat das Kind es essen darf. Man kann je nach der Entwicklung des Kindes mit 4 Monaten anfangen mit dem Löffel zu füttern. Es gibt aber auch Kinder die mit 4 Monaten noch nicht vom Löffel essen möchten. Jedes Kind ist anders, deswegen fängt ein Kind mit 4 Monaten an mit dem Löffel zu essen und andere Kinder erst ein bisschen später. Es ist wichtig, dass man auch mit dem Kinderarzt über die Ernährung des Kindes redet, er wird bestimmt auch den einen oder anderen Tipp haben, wie so manches besser funktionieren kann.

Ab 4 Monate gibt es leichte Breis, Obstgläschen und Gemüsegläschen. Mit jedem 2. Monat werden die Gläschen immer kräftiger, das heißt sie sind mehr sättigend und manchmal auch von der Menge mehr. Ab 8 Monaten gibt es in den Gläschen schon Stückchen, denn das Kind soll lernen zu kauen.Man kann das essen für Kinder aber auch selbst kochen, und mehr oder weniger stark pürieren. Man muss mit allem langsam anfangen. Man darf einem kleinen Kind nicht gleich alles durcheinander geben. Es kann passieren, dass ein Kind ein Lebensmittel nicht verträgt, wenn man dem Kind dann 5 unterschiedliche Dinge auf einmal gibt, kann man nur schwer herausfinden, auf was das Kind reagiert. Manche Lebensmittel verträgt das Kind auch einfach noch nicht, also muss man noch ein bisschen warten und es eventuell zwei, drei Monate später noch mal versuchen.

Ab acht Monate gibt es spezielle Nachtbreis, die sehr sättigend sind und damit helfen, dass das Kind länger schläft. Ab dem 4 Monat kann man anfangen dem Kind verschiedene Tees und Säfte an zu bieten. Das ist sehr gesund. Man kann immer mehr ausprobieren und das Kind wird nach und nach alles essen und braucht kein extra Essen mehr. Kindermilch aus der Flasche ist aber ziemlich lange gut für die Kinder, denn Milch enthält Kalzium und hilft dadurch beim Wachsen. Ab einem bestimmten Alter sollte das Kind aber lernen, aus einem Becher zu trinken. In der Milch sind bestimmte Nährstoffe und Vitamine, die das Kind für ein gesundes Knochenwachstum braucht. Das Kind sollte aber bis es zwei Jahre alt ist, von der Flasche abgewöhnt sein, weil sonst die Gefahr besteht, dass die zweiten Zähne schief werden. Das bestätigt jeder Zahnarzt. Babys lernen von der Geburt an. Das erste was Babys lernen ist, das Sehen, weil Kinder am Anfang sehr verschwommen sehen. Dann lernen Babys auf Geräusche zu reagieren. Nach einer bestimmten Zeit lernen sie nach Geräuschen den Kopf zu drehen.

Nach ungefähr 2 Monaten fängt ein Baby an mit seinen Händen zu spielen. Kinder fangen an zu greifen. Neugeborene greifen mit dem sogenannten Affengriff, wenn man ihre Handflächen reizt. Dieser Reflex verliert sich aber bald und das Kind fängt an normal zu greifen und versucht den Daumen um den Greifling zu legen.

Nach 3 Monaten fängt ein Kind an, seinen Körper zu erkunden. Das Erste was sie entdecken sind die Hände, dann die Füße. Sie werden versuchen die Füße zu erst in die Hand zu nehmen und später in den Mund. Dann werden sie auch bald anfangen den Kopf zu heben und zu halten und auch sich vom Rücken auf den Bauch und wieder zurück zu drehen. Damit können sie sich teilweise auch schon fortbewegen und man sollte darauf aufpassen, dass man sie nicht mehr alleine auf die Couch oder auf das Ehebett zu legt.

Mit ungefähr 5 Monaten fangen Kinder an zu sitzen. Wenn sie dann sitzen können fangen sie mit 6-7 Monaten an zu krabbeln und wo immer es geht, sich hoch zu ziehen um zu stehen. Ab einem halben Jahr kann man dem Kind helfen indem man es in ein Gehfrei setzt und es versuchen kann zu stehen, und sich fortbewegen kann. Diese Werte sind natürlich nur Richtwerte. Man braucht sich keine Gedanken zu machen, wenn ein Kind nicht mit seinem 5. Monatsgeburtstag sitzen kann, manchen sind etwas fauler und lernen langsamer, andere sind vielleicht etwas schneller. Einige Kinder lernen schneller sprechen, aber langsamer laufen, oder anders herum. Jedes Kind hat seinen eigenen Rhythmus, den man ihm auch lassen soll. Man kann nichts erzwingen und sollte es auch nicht versuchen, denn das schadet nur. Gehfreis helfen manchen Kindern dass sie leichter Laufen lernen.

Kinder fangen zwischen 11 und 15 Monaten an zu laufen. Erst unsicher, aber Kinder sind sehr schlau, sie werden immer schneller und besser laufen lernen. Ab 6-8 Monaten fangen die Zähne bei Kindern an zu wachsen. Man braucht sich aber auch keine Sorgen machen wenn es früher oder später anfängt. Jedes Kind ist anders. Ab einem Jahr und fünf Monaten kann man einem Kind beibringen für was ein Pipitopf nützlich ist. Ein Kind muss es aber nicht sofort verstehen.. Jedes Kind findet dafür seine eigene Zeit. Ein spielerisches Einführen des Topfes in dem man es mit Kleidung drauf setzt, oder die Puppe Pipi machen lässt, wird das Interesse des Kindes wecken. Manche Kinder werden auch vom Toilettengang der Eltern inspiriert und wollen gar nicht erst auf diesen komischen Topf, sondern gleich auf die Toilette. Dafür gibt es dann Sitzverkleinerer in verschiedenen Ausführungen., die helfen, dass das Kind nicht in die Toilette fällt.

Ab 2 Jahren kann man mit dem Kind auch mal kurze Strecken zu Fuß laufen, ohne Kinderwagen. Damit lernt das Kind auch an der frischen Luft zu laufen nicht nur in den gewohnten vier Wänden.Es gibt im Freien andere Hindernisse zu überwinden als in der Wohnung. Für die gesamte Entwicklung von Kinder gibt es sehr viele Spielzeuge, die dem Kind helfen. Man kann auch, wenn man Zeit hat, in verschiedene Mutter-Kind-Gruppen gehen. Die Kinder können anfangen mit anderen Kindern Kontakt aufnehmen und die Eltern können Erfahrungen austauschen. Das tut den Eltern und den Kindern gut, weil jeder Abwechslung hat. Wer schon mal zwei Babys im Zwiegespräch erlebt hat, wird erkennen, wie gut sich die meisten Kleinstkinder verstehen. Es gibt auch Gymnastikstunden und Schwimmkurse für kleine Kinder. Eine Mutter sollte ihr Kind beobachten was ihm am meisten Spaß macht und sollte regelmäßig mit ihm dort hingehen. Aber das Kind darf auf gar keinen Fall überfordert werden. Mehr als zwei Kurse in der Woche stellen, wenn man sich auch noch mit Freundinnen privat trifft, ein Zuviel dar.Solche Kurse unterstützen jedoch die Entwicklung des Kindes. Man sollte Kinder nicht unterschätzen, sie sind sehr lernfähig. Trotzdem sollte man Überforderung vermeiden. Ein gesundes Mittelmaß ist auch hier, wie in allen anderen Lebenslagen maßgeblich.
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