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Gedicht - Heinrich Beitzke


Unter den fünf Eichen von Dalwitz bei Carlsbad,

an Theodor Körner.

Hier weiltest Du, von ed`lem Schmerz durchdrungen,
Ob Deines Vaterlandes bitt`rer Schmach,
Als dieses noch in Sklavenfesseln lag.
Und dennoch war die Brust Dir muthdurchklungen.

Noch giengen Dir nicht auf die Dämmerungen
Glorreicher Zeit, die diese Ketten brach,
In der Du blutend sankst am heißen Tag`,
Durch Kampf und Sang zu ew`gem Ruhm erschwungen.

Das deutsche Volk, das herrlichste von allen,
So klagte tief Dein Lied: es ist gefallen! —
Doch sieh`, jetzt wachsen frei die deutschen Eichen.

Der mächt`ge Feind erlag den blut`gen Streichen;
Es ward das Land von fremder Herrschaft rein
Und Gott der Herr wird ferner mit ihm sein.


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