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Gedicht - Heinrich Beitzke


Kampf

Ach, armes Herz, was sinn`st du hin und her,
Ein eitler Traum ist doch dein ganzes Denken.
Und darin willst du einzig dich versenken,
Giebts denn auf Erden keine And`re mehr?

Laß ab, laß ab, es härmt dich nur zu sehr.
Wer wollte sich mit eiteln Qualen kränken?
Es kann sich nicht nach deinen Wünschen lenken,
Die Kluft ist weit und tiefer wie das Meer. —

Sie ist nun hier und stets in meiner Nähe,
Was hilft`s, da Ehre mir verbeut zu nennen
Die Gluten, die verzehrend in mir brennen!

O welche Qual, welch` hundertfaches Wehe,
Zu scheinen kalt, wenn ich vor Glut vergehe,
Zu fliehn, von dem ich nie mich möchte trennen!


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