Wie sagt man noch? Synonyme Wörter-Datenbank businessandmore.de

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Gedichte - Oskar Jerschke

Wechsel der Welt

Die Welt ist nimmer geblieben
Die herrliche Welt des Homer,
Die Götter sind längst vertrieben,
Gestürzt sind die Tempel ins Meer.

Verschollen die heiligen Lieder,
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Spruch

Es wird auf unserer viellieben Erden,
So lange sie wandert, nicht anders werden:
Die Reichen treiben mit Himmel und Gott
Fröhlich ihren lachenden Spott;
Schmausen und zechen ... weiterlesen


Gebet

Mein Geschick ruht ganz in Deinen Händen,
Sternenherrscher, und nach Deinem Wink
Wird die Nacht mein lichtes Leben enden
Und sich schließen meiner Tage Ring.

Aber ... weiterlesen


Gedankenflüge

Nichts kann in dieser Welt in Nichts verschwinden,
Ein Etwas bleibt stets was ein Etwas war,
In andrer Form nur muß sich`s wiederfinden,
Aus Raum und Zeit stellt sich der Wechsel ... weiterlesen


An die oberen Zehntausend

O kehrtet einmal ihr aus den Palästen
Im dunstigen Dunkel enger Gassen ein!
O kehrtet einmal ihr von euren Festen
Ins vierte Stockwerk, wo beim Öllichtschein
Blutarme ... weiterlesen


Aus den »Italischen Liedern«

Weißt Du noch, Du mein toskanisch Kind,
Wie wir im flüsternden Abendwind
Ueber das Meer gefahren,
Bis in der sternespiegelnden See
Fels und Stadt Portovenere
Leise ... weiterlesen


Für die Zukunft

Wer heut` nicht die eigenen Zeiten versteht,
Den lasse der Himmel nur sterben,
Eh` die glimmende Welt in Flammen aufgeht
Und die Marmorpaläste verderben;
Eh` die Throne ... weiterlesen


Aus den »Elsässischen Liedern«

Wir haben ich wieder erstritten
In wetternder Völkerschlacht,
Geweint um Dich und gelitten
Und Opfer um Opfer gebracht.

Nun lassen wir Dich nimmer
Und halten ... weiterlesen


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