Wie sagt man noch? Synonyme Wörter-Datenbank businessandmore.de

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Gedichte - Ludwig Jacobowski

Leuchtende Tage

Ach, unsre leuchtenden Tage
Glänzen wie ewige Sterne.
Als Trost für künftige Klage
Glüh`n sie aus goldener Ferne.

Nicht weinen, weil sie vorüber!
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Vor Weihnachten

An der Ecke steht ein ganzer Schwarm
Von jungen mit Weihnachtsgaben,
um für Hampelmänner, Waldteufel, Knarr´n
mitleidige Käufer zu haben.

Die arme kleine ... weiterlesen


Nach Hause

Das macht die Sommernacht so schwer:
Die Sehnsucht kommt und setzt sich her
und streichelt mir die Wange.
  Man hat so wunderlichen Sinn;
man will wohin, weiß nicht ... weiterlesen


Junge Kätzchen

Fünf Kätzchen vorm Fenster und Lieschen dazu,
die stehen zusammen schon längst auf du.
Trippelt zum Garten sie in der Früh’,
wartet Frau Mietzekatz schon auf sie,
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Hymnus der Liebe

Höre mich, Ewiger, höre mich, Ewiger, Allerbarmer,
der du vom Dunkel der Tiefe emporwächst
in des Äthers leuchtender Sphäre,
Ewiger, der du mit deiner Alliebe
die ... weiterlesen


Ich aber weiß

Ich aber weiß, ich seh dich manche Nacht,
In meinen Träumen klingt dein holdes Lachen,
Und meine Lippen murmeln oft im Wachen
Verlor’ne Wünsche, die an dich gedacht.
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Totensprache

Ich weiß, ich träume im Grabe
Schon viele tausend Jahre;
Heut` senkten sie mir zur Seite
Ein Mädchen mit sonnigem Haare.

Da spür ich den Hauch von Rosen,
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Eine Seele

In deinen Lieder lebt mein Leben,
Durch meine Lieder strömt dein Blut.
Ein unerschöpftes Nehmen, Geben
Und eine unerschöpfte Glut.

Ein Lächeln nur und ... weiterlesen


Mein Spiegel...

Mein Spiegel gibt mir trübe Kunde!
Er redet mir nicht nach dem Munde.
Ein Affe halb und halb ein Faun,
So ist mein Antlitz anzuschau`n.
Vom Neger habe ich Stirn und ... weiterlesen


Familie

Meinen Brüdern Albert und Heinrich.

Mir wird das Herz so bitterschwer,
hol’ ich die alten Bilder her
der Eltern und der Brüder.
Verwehte Jahre ziehn herauf,
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Jüngster Frühling

Nun kommt der Frühling doch Jahr für Jahr,
Dasselbe Blühen, wie`s immer war,
Von Kindern sind Plätze und Straßen voll,
Man weiß nicht mehr, wo man treten soll.

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Kindergeschichte

Und der Nachbarssohn, der Ruprecht,
wie oft der des Tages kam;
denn wir spielten ja im dunklen Hausflur
immer Braut und Bräutigam.
Und der grüne Puppenwagen,
der ... weiterlesen


Trost der Nacht

Weiche Hände hat die Nacht
und sie reicht sie mir ins Bette;
fürchtend, daß ich Tränen hätte,
streicht sie meine Augen sacht.

Dann verläßt sie das ... weiterlesen


Dem Auge fern, dem Herzen nah...

`Dem Auge fern, dem Herzen nah!`
Als ich die alte Grabschrift sah
Im eingesunknen Marmorstein,
Da fiel mein totes Lieb mir ein.

O Gott, ich schrieb schon ... weiterlesen


Grabschrift

`Dem Auge fern, dem Herzen nah!`
Als ich die alte Grabschrift sah
Im eingesunknen Marmorstein,
Da fiel mein totes Lieb mir ein.
O Gott, ich schrieb schon tausendmal
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