Wie sagt man noch? Synonyme Wörter-Datenbank businessandmore.de

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Gedichte - Kaspar Stieler

Seiner Liebe Anfang.

1.

Als ich auf meiner Liebsten Mund
(ach sanfte Ruhstat!) brünstig lage,
und meiner Schmerzen herbe Plage
ihr täht auß ganzem Herzen kund,
wie ich so oft ... weiterlesen


Frisch bey der Liebe!

1.

Die Liebe lehrt im finstern gehen,
sie lehret an der Tühr uns stehen,
sie lehrt uns geben manche Zeichen
ihr süß` Vergnügen zu erreichen.

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Verliebt, Sinnen-krank.

1.

Dorinde hat mich erst gelehrt
der edlen Freyheit anzusagen.
Mir war kein Amor je geehrt,
ein Spott der Venus göldner Wagen.
Ich hielte vor ein ... weiterlesen


Liebesfeuer, ewige Flammen.

1.

Du liebst mich, Schaz-Rosille,
mehr als dein eigen Herz,
mein Wollen ist dein Wille,
mein Wiedersinn dein Schmerz.

2.

Du schleust ... weiterlesen


Barbillchen, die Zukker-dokke.

1.

Du süßbeliebtes Honig-kind,
Barbillchen, Labnüß meiner Seelen,
der Indiens süsse Zukker-hölen
an Anmuht nicht zugleichen sind.
Ich wil es, daß es ... weiterlesen


Liebe vergrössert sich,wie ein gewelzter Schnee-b

1.

Ich wil euch Wunder-Dinge sagen,
wie sich die Liebe pflegt zujagen
und wächset jeden Augen-wink.
Indehm sie wie ein Steubchen scheinet,
wird sie ein ... weiterlesen


Die gröste Beschwerlichkeit, die Liebe.

1.

Mit Lieben ist es so beschaffen:
du must dich offters lassen straffen,
dein Ernst muß Spott und Tohrheit sein.
Du must dich so, bald anders stellen.
... weiterlesen


Auff ihren Morgen-schlaaff.

1.

Rubellchen, bistu noch nicht wach?
Verlaß die weichen Feder-dekken,
die so viel Göttligkeit verstekken.
Ich geh` allhier der Hoffnung nach,
ob ich dich ... weiterlesen


Liebe, der Poeten Wezz-stein.

1.

Warum ich nur von Lieben
die Blätter voll geschrieben,
warum mein Buch verzärtlet lacht:
möchte einer wundernd fragen.
Drüm will ich selber sagen,
... weiterlesen


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