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Gedichte - Bruno Wille

Novemberlaub

Auf stöhnender Föhre fidelt der Sturm
Heulende düstre Balladen;
Es schnaubt sein Odem, nebelfeucht
Von nordischen Seegestaden.

So trübe der Himmel, als wär`s schon ... weiterlesen


Der Sagenstein

Aus Bergen schleicht der Abendhauch, ein Raunen
Im wüsten Hain.
Das Tannenvolk umringt mit scheuem Staunen
Den Sagenstein.

Hier stund ein Schloß; sein Glitzern ... weiterlesen


Der Sagenstein

Aus Bergen schleicht der Abendhauch, ein Raunen
Im wüsten Hain.
Das Tannenvolk umringt mit scheuem Staunen
Den Sagenstein.

Hier stund ein Schloß; sein Glitzern machte ... weiterlesen


Der Tote

Aus schwarzem Sarge starrt,
Von Morgengrau erhellt,
Ein Toter bleich und ernsthaft
In die verlassne Welt.

Ein müdes Schluchzen irrt
Umher im Beigemach;
... weiterlesen


Der Tote

Aus schwarzem Sarge starrt,
Von Morgengrau erhellt,
Ein Toter bleich und ernsthaft
In die verlassne Welt.

Ein müdes Schluchzen irrt
Umher im Beigemach;
... weiterlesen


Arme Leute

Bei düstern Heidekiefern
Stehn spärlich magre Ähren,
Sie saugen an dürrem Sande,
Verzweifelnd, sich zu nähren.

Da kauert ein lehmig Häuschen
Mit ... weiterlesen


Arme Leute

Bei düstern Heidekiefern
Stehn spärlich magre Ähren,
Sie saugen an dürrem Sande,
Verzweifelnd, sich zu nähren.

Da kauert ein lehmig Häuschen
... weiterlesen


Auf Leben und Tod

Denn wenn den Schnee zum ersten Mal ein Blümlein sieht,
Dann wundert sich`s, daß also weiß der Schnee,
Und Blümlein spricht: »Mich wird der Schnee doch nicht verletzen,
Mir ... weiterlesen


Auf Leben und Tod

Denn wenn den Schnee zum ersten Mal ein Blümlein sieht,
Dann wundert sich`s, daß also weiß der Schnee,
Und Blümlein spricht: »Mich wird der Schnee doch nicht verletzen,
Mir weh ... weiterlesen


Herbstabend

Der Nebelabend kühlt und feuchtet;
Die Ferne stirbt in Dämmerduft;
Mit mattem Blinzeln nur durchleuchtet
Ein Stern die wolkigtrübe Luft.

Gedämpfte Glockenlaute ... weiterlesen


Frühlingsregen

Die grauen Wolken flogen,
Umwölbend das Gefild,
Und nieder kam gezogen
Ein Regen warm und mild.
Nun träufelt der Erquickung Thau,
Es dampft die zartbegrünte ... weiterlesen


Wandrers Abendburg

Die Sonne neigt sich abe
Zum blauen Hügelgrabe.
So leb denn wohl, du rotes Liebesfeuer!
Ich stehe ganz allein
Auf ödem Berggestein.
Wohl heime möcht ich gahn
... weiterlesen


Pflanzenkind

Die Winterwolke flieht verdrossen,
Den Himmel schmückt ein sanftes Blau.
Da lächeln goldig übergossen
Gehügel, Garten, See und Au.

Und kosend sich die junge ... weiterlesen


Lilien schnein

Die Winterwolken tropften,
Auf Gräbern lag der Schnee.
Zween heiße Herzen klopften,
Ihr Scheiden tat so weh.

»Und wirst du mir genommen,
Du bittersüßer ... weiterlesen


Innere Heimat

Droben kreist ein Königsaar.
Auf zu ihm ins Blau der Lüfte,
Über Tann und Höhlengrüfte!
Himmlische Ferne
Lockt und lächelt mir wolkenlos klar.

Bist du ... weiterlesen


Ich bleibe

Durch die Nacht mit dumpfem Rauschen
Treibt vorbei des Stromes Wut;
Und mit träumerischem Lauschen
Starr ich auf die dunkle Flut.
Schattenhafte Kähne wallen
Mir ... weiterlesen


Ich bleibe

Durch die Nacht mit dumpfem Rauschen
Treibt vorbei des Stromes Wut;
Und mit träumerischem Lauschen
Starr ich auf die dunkle Flut.
Schattenhafte Kähne wallen
... weiterlesen


Heue

Durch silberne Halme
Eisiger Scheiben
Dämmert zu mir
Ins Dunkel der Mond. –

Ich bin ein See,
Erstarrt zu Eise,
Darin sich spiegelt
Der ... weiterlesen


Reue

Durch silberne Halme
Eisiger Scheiben
Dämmert zu mir
Ins Dunkel der Mond./

Ich bin ein See,
Erstarrt zu Eise,
Darin sich spiegelt
Der ... weiterlesen


Dämmerstündchen

Dämmerstündchen im frostigen Winter,
Dämmerstündchen im traulichen Stübchen ...
Wenn da draußen über den harten
Knarrenden Schnee ein kragenvermummter
Mann mit ... weiterlesen


Ruheschrein

Ein Bettlein ward mir zugedacht,
Wie`s keine Mutter sanfter macht.

Ich bette mich in seine Ruh,
Wann ich den letzten Seufzer tu.

Und träume lächelnd: O ... weiterlesen


Himmlische Minne

Es kämmte die Gräfin ihr flutend Haar,
Zur Minne täte sie taugen.
Da wallte vorbei der junge Scholar
Und hub die schmachtenden Augen.

Scholar, halt lieber die ... weiterlesen


Bergsee

Es träumt aus düsterm Felsenschacht
Ein totenstiller See
Zur grenzenlosen Sternenpracht/
O Seligkeit und Weh!

Laßt taumeln mich, ihr Himmelshöhn,
... weiterlesen


Bergsee

Es träumt aus düsterm Felsenschacht
Ein totenstiller See
Zur grenzenlosen Sternenpracht/
O Seligkeit und Weh!

Laßt taumeln mich, ihr Himmelshöhn,
Versinken ... weiterlesen


Im Sommerwinde

Es wogt die laue Sommerluft.
Wacholderbüsche, Brombeerranken
Und Adlerfarren nicken, wanken.
Die struppigen Kiefernhäupter schwanken;
Rehbraune Äste knarren.
Von ... weiterlesen


Im Sommerwinde

Es wogt die laue Sommerluft.
Wacholderbüsche, Brombeerranken
Und Adlerfarren nicken, wanken.
Die struppigen Kiefernhäupter schwanken;
Rehbraune Äste knarren.
... weiterlesen


Gedenke mein!

Gedenke mein, wenn Morgenrot die Tore
Zum Throngemach der Sonne leis erschließt;
Gedenke mein, wenn dir im Sternenflore
Die feierstille Nacht vorüberfließt;
Wenn bei ... weiterlesen


Sternlose Nacht

Gewölk hat umgebracht
Den letzten Sternenfunken;
In rabenschwarze Nacht
Ist Fels und Tann versunken.

Ich bin ein Erlenstumpf,
Dran bleicher Moder ... weiterlesen


Sternlose Nacht

Gewölk hat umgebracht
Den letzten Sternenfunken;
In rabenschwarze Nacht
Ist Fels und Tann versunken.

Ich bin ein Erlenstumpf,
Dran bleicher Moder glimmert,
... weiterlesen


Herbststurm

Ich wandle gern durch ödes Feld
Bei abendkaltem Brausen.
Aus Wolkenballen Dunkel fällt,
Die Stoppeläcker sausen,
Der Dornbusch duckt sich, zornumtost,
Verdorrte ... weiterlesen


Der Träumer

Ich war ein Kind, mit großen Kinderaugen,
Die nur zu träumerischem Schauen,
Nicht zum Berechnen und zum schlauen
Erwerben taugen;
In dumpfen Stuben bangte mir, ich ... weiterlesen


Der Träumer

Ich war ein Kind, mit großen Kinderaugen,
Die nur zu träumerischem Schauen,
Nicht zum Berechnen und zum schlauen
Erwerben taugen;
In dumpfen Stuben bangte mir, ich ... weiterlesen


Liliputanisches Frühlingsfest

Im blauen Äther wirbelt
Ein Ball im Kreiseltanz –
Wie trunken sich ein Mücklein
Wiegt im goldigen Glanz.

Das Frauchen Sonne betrachtet
Vergnügt den ... weiterlesen


Der Mohnkopf

Im herben Wind am Dornenzaun
Bei toten, raschelnden Ranken,
Verödet muss dies Greisenhaupt
Die trüben Tage durchwanken -

Und aschendürr und aschenfahl,
... weiterlesen


Der Mohnkopf

Im herben Wind am Dornenzaun
Bei toten, raschelnden Ranken,
Verödet muss dies Greisenhaupt
Die trüben Tage durchwanken -

Und aschendürr und aschenfahl,
... weiterlesen


Stimme der Mutter

Lag ich als Kind
Schlaflos, ängstlich,
Sang die Mutter
Mit sanfter Stimme,
Bis der Schlummer
Die träumenden Augen
Leise mir schloß. –

... weiterlesen


Stimme der Mutter

Lag ich als Kind
Schlaflos, ängstlich,
Sang die Mutter
Mit sanfter Stimme,
Bis der Schlummer
Die träumenden Augen
Leise mir schloss.-

Längst ... weiterlesen


Strebensmüde

Nachts in stummer Kammer lag ich
Strebensmüd` und lebensbang;
Sorgen, irr wie Fledermäuse,
Huschten das Gebälk entlang.

Geisterhaft ein ernstes Weib
Mir ... weiterlesen


Die tröstende Nacht

O Nacht, du treue Trösterin!
Wenn ich auf meinem Lager zage,
So schwebst du vor das Fenster hin
Und hörst geduldig meine Klage;
Und wenn ins Kissen ich mit Stöhnen
... weiterlesen


Tristans Heimkehr

O Schwester fern im Sternenland!
Ich grüße dich mit heißem Weinen;
All meine Tiefen sind entbrannt,
Mich deinem Lichte fromm zu einen.

Du mahnest an den ... weiterlesen


Ohne Dank

Selige Sonne! Du darfst spenden
Blumenkindern warmes Licht;
Und die Blumen alle wenden
Fromm empor ihr Angesicht.
Aber ich bin matt und krank,
Weil ich liebte ohne ... weiterlesen


Seelenlos

Sie sagen, du hast keine Seele,
Arm bleiche Birkenmaid.
Du kauerst starr und stumm
Auf düster struppiger Heid.

Du kauerst in der Öde,
Ein ausgestoßen ... weiterlesen


Seelenlos

Sie sagen, du hast keine Seele,
Arm bleiche Birkenmaid.
Du kauerst starr und stumm
Auf düster struppiger Heid.

Du kauerst in der Öde,
Ein ausgestoßen Kind.
... weiterlesen


Traum von heimlicher Hochzeit

So heimlich süß war unsre Hochzeitsfeier:
Wir lagen dicht
Beisammen, überwallt von einem Schleier;
Man sah uns nicht.

Wir hörten, wie die Leute nach uns ... weiterlesen


Der frühe Tag

Tag mit deinen kalten Blicken,
Wie so frühe bist du da!
Meinen Traum hast du vertrieben,
Ach den lieben
Traum, darin ich Liebchen sah.

Grämlich bleich wie ... weiterlesen


Der frühe Tag

Tag mit deinen kalten Blicken,
Wie so frühe bist du da!
Meinen Traum hast du vertrieben,
Ach den lieben
Traum, darin ich Liebchen sah.

Grämlich bleich wie eine ... weiterlesen


Sie starb an Liebe

Tief im Zypressenhaine
Fand ich ein Totenhaus.
Auf eingesunknem Steine
Lag dürr ein Rosenstrauß.

Es raunten scheu die Zweige:
»Hier schlummert eine ... weiterlesen


Verschlafenes Glück

Und wie ich mich erhub vom Heu,
Und wie mein Blick ging staunend um,
Da schlug aufs Herze mir die Reu:
O weh, du hast verschlafen
Den ganzen Sonntag schier/ wie dumm!
... weiterlesen


Wolke

Vom Riesenfelsen,
Wolke, niederzieh!
Schlag dein Gewand
Um mich her und flieh!

Zu rauen Höhen
Trage mich empor,
Wohin des Menschen
Wort sich nie ... weiterlesen


Alles um Liebe

Vorbei! Die Stunden wandern;
Ins Schattenreich entschwebt
Der eine Tag zum andern ...
O Herz, heißt das gelebt?

Noch blüht ihr, letzte Rosen,
Vom ... weiterlesen


Alles um Liebe

Vorbei! Die Stunden wandern;
Ins Schattenreich entschwebt
Der eine Tag zum andern ...
O Herz, heißt das gelebt?

Noch blüht ihr, letzte Rosen,
Vom Abendstrahl ... weiterlesen


Die beiden Waldfeuer

Waldfeuer drüben an der Bergeshalde,
Dein Wölkchen Rauch
Schwebt einsam nicht; aus meinem Tannenwalde
Steigt gleicher Hauch.

Ob dort und hier zwei treue Herzen ... weiterlesen


Die beiden Waldfeuer

Waldfeuer drüben an der Bergeshalde,
Dein Wölkchen Rauch
Schwebt einsam nicht; aus meinem Tannenwalde
Steigt gleicher Hauch.

Ob dort und hier zwei treue Herzen ... weiterlesen


Des Knappen Eifersucht

Was spornest du den Rappen?
Wohin die blinde Flucht?
Es narrt dich tollen Knappen
Ein Traum der Eifersucht./

»Als Geier möcht ich steigen,
Mein Flug ging` ... weiterlesen


Des Knappen Eifersucht

Was spornest du den Rappen?
Wohin die blinde Flucht?
Es narrt dich tollen Knappen
Ein Traum der Eifersucht./

»Als Geier möcht ich steigen,
Mein Flug ging` hoch ... weiterlesen


Die Tote mahnt

Wenn die unsichtbare Hand
Dich aus meinen Armen wand,
Fragt dein Grübeln wohl beklommen,
Wie ins Öde du gekommen ...
Weißt du, Liebster? Weißt du wohl?

... weiterlesen


Das bist du

Wenn mit Dunkel und mit Schweigen
Mutter Nacht dein Bett umhüllt,
Lausche, wie mein Zaubergeigen
Heimlich dir die Kammer füllt.
Lausche, wie dich Wunderglocken
... weiterlesen


Das bist du

Wenn mit Dunkel und mit Schweigen
Mutter Nacht dein Bett umhüllt,
Lausche, wie mein Zaubergeigen
Heimlich dir die Kammer füllt.
Lausche, wie dich Wunderglocken
Fromm ... weiterlesen


Strom der Wahrheit

Wenn versunken Licht und Lärmen,
Sitz ich bei der Lampe Schimmer
Oft im nächtlich stillen Zimmer,
Wo Gedanken mich umschwärmen,
Auf ein altes Buch gesenkt
Meine ... weiterlesen


Naturverschwisterung

Wie ein gezäumter Renner
Mit weiten Nüstern lauscht,
Wenn frei durch Grases Wogen
Der Brüder Rudel rauscht:
So horcht mein Haupt und taucht
Vom Fenster in die ... weiterlesen


Einst

Wie liegt die Welt in Regenfloren
So leichenhaft verloren!
Der Himmel grau und greise,
Die Erde runzlig greise;
Und beide weinen leise.
Vergilbter Rasen, ... weiterlesen


Die Sonne kommt

Willkommen, Ritter Morgen!
Vor deinem güldnen Haupt
Entfliehn die Wölfe Sorgen,
Die mir den Schlaf geraubt.

Der Fels vor meiner Klause
Starrt feierlich ... weiterlesen


Ich und Du

Wir hielten uns umschlungen;
Nachtodem hauchte mild,
Der Junimond durchblaute
Gebüsch und Grasgefild.

Ich staunte in die Landschaft;
Die lag so fremd. Doch ... weiterlesen


Aufstieg

Über Felsen, windumflattert,
Klimm ich hoch hinan zum Freien.
Droben will ich mich entladen
Dieser Qual, im Sturme baden,
Neugeboren meine Seele weihen.

... weiterlesen


Berg

Über Felsen, windumflattert,
Klimm ich hoch hinan zum Freien;
Droben will ich mich entladen
Dieser Qual, im Sturme baden,
Neugeboren meine Seele weihen.

... weiterlesen


Aufstieg

Über Felsen, windumflattert,
Klimm ich hoch hinan zum Freien.
Droben will ich mich entladen
Dieser Qual, im Sturme baden,
Neugeboren meine Seele weihen.

Berg, ... weiterlesen


Berg

Über Felsen, windumflattert,
Klimm ich hoch hinan zum Freien;
Droben will ich mich entladen
Dieser Qual, im Sturme baden,
Neugeboren meine Seele weihen.

Berg, ... weiterlesen


Einsamer Baum

Zersplissen ist mein Haupt
Von schwarzem Wolkenwetter;
Herbstwind und Regen raubt
Die abgestorbenen Blätter:
So rag` ich ganz allein
Aus ödem Haidekraut
... weiterlesen


Einsamer Baum

Zersplissen ist mein Haupt
Von schwarzem Wolkenwetter;
Herbstwind und Regen raubt
Die abgestorbenen Blätter:
So rag` ich ganz allein
Aus ödem Heidekraut
... weiterlesen


Die Ferne

Zur Fernesucht geboren,
Wird nie der Pilgram froh.
Seine Heimat ging verloren,
Er weiß nicht wo.

Ihn rührt ein stummes Mahnen
Von blauer Berge Wand.
... weiterlesen


Vorstadtlerche

»Bist du in dunkler Nacht, wenn Alle du verlassen,
Geschritten schon durch einer Weltstadt wirre Gassen? ...
Du schreitest lässig heim. Scharf in die Stille fallen
Hörst du ... weiterlesen


Straße

»Das Licht in uns ist zur Finsternis geworden; und die Finsternis, in der wir leben, ist furchtbar geworden.«

Tolstoi.

An düster ragenden Häuserwällen
Durch ... weiterlesen


Die leidende Stadt

»Eine der ersten Bedingungen zum Glücke ist ein Leben, in welchem die Beziehungen des Menschen zu der Natur aufrecht erhalten bleiben, d.i. ein Leben unter freiem Himmel, bei Sonnenlicht und ... weiterlesen


Die kommende Sonne

»Mutter, gib mir die Sonne!«
Ibsen.

Es brennt in meinem Gehirn
Ein Traum mit gährender Glut,
Wie hinter Vesuvius` Felsenstirn
Der Erde fieberndes ... weiterlesen


Gefallen

»So und soviel Prozent, sagt man, müssen jährlich zu Grunde gehen. – Wahrscheinlich gehen sie zum Teufel, damit die übrigen frisch und gesund bleiben können. – Prozent! Wahrlich, schöne ... weiterlesen


Die Wolkenstadt

»Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, ... aus dem Himmel herabfahren, zubereitet als eine geschmückte Braut ihre Manne.«

(Offenbarung Johannis.)

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